Laser und Kaltluft erfüllen getrennte Aufgaben: Das Laserlicht wird im pigmentierten Haar aufgenommen und in Wärme umgesetzt, während die kalte Luft die Hautoberfläche kontinuierlich kühlt. Der starke Kältereiz kann die Wahrnehmung des kurzen thermischen Impulses überlagern. Für diesen BeauMed-Ablauf braucht es weder eine Betäubung noch Kontaktgel.
Wie ein Impuls empfunden wird, unterscheidet sich nach Behandlungszone, Haarstärke und persönlichem Empfinden. Dass wenig oder praktisch nichts zu spüren ist, ist allein kein Qualitätsbeleg und kein Qualitätsversprechen.
Nach der freigegebenen BeauMed-Grundlage liegt der für die Verödung relevante lokale Temperaturbereich am Follikel ungefähr bei 73 bis 80 Grad Celsius. Unser Ziel ist eine ausreichend starke, kontrollierte thermische Wirkung im Ziel – nicht eine flächige Erhitzung der Haut und nicht ein Absenken der Energie bis zur Unmerklichkeit.
BeauMed-Erfahrungswert: In zwölf Jahren wurde keine Behandlung wegen Schmerzen abgebrochen. Das ist keine Zusage von Schmerzfreiheit und bedeutet nicht, dass alle Menschen jeden Impuls gleich empfinden.