BeauMed Wissen

Alexandrit-Laser, Nd:YAG-Laser, Diode, IPL und SHR

Die beiden BeauMed-Wellenlängen und technische Unterschiede verständlich erklärt.

BeauMed Technologie

Alexandrit-Laser: der Goldstandard seit den 1990er-Jahren

Die Geschichte

In den 1990er-Jahren hat der Alexandrit-Laser mit 755 Nanometern die professionelle Laser-Haarentfernung geprägt. Für helle bis mittlere Haut gilt er seither als Goldstandard. Der Grund ist Physik: Bei 755 nm treffen eine sehr hohe Aufnahme im Melanin, dem Farbstoff im Haar, und die richtige Eindringtiefe bis zum Haarfollikel optimal zusammen.

Warum 755 Nanometer den Unterschied machen

Melanin nimmt Alexandrit-Licht rund 25 % stärker auf als das Licht eines 808/810-nm-Diodenlasers. So kommt mehr Energie genau dort an, wo sie wirken soll: im Haar und im Follikel. Ein Diodenlaser muss deutlich mehr Energie abgeben, um dieselbe Wirkung im Haar zu erreichen. Später kamen Allround-Geräte auf den Markt, die vieles abdecken sollen. Wir setzen bewusst auf Spezialisierung.

BeauMed: einzigartig in Österreich

Seit 2014 sind wir auf Laser-Haarentfernung spezialisiert und behandeln rund 5.000 Zonen pro Jahr. Wir arbeiten mit vier High-End-Dual-Wellenlängen-Lasern: dem DEKA Syncro Excelium 3.4, dem DEKA Again und zwei Cynosure Elite+. Alexandrit 755 nm für helle bis mittlere Haut, Nd:YAG 1064 nm für dunklere Hauttypen. Dazu kommt die Kaltluftkühlung von Zimmer, dem Weltmarktführer für Kryo-Kaltluftkühlung. Dieses Laserangebot gibt es in Österreich kein zweites Mal.

Dein Behandlungsplan läuft ohne Unterbrechung

Haare wachsen in Zyklen, und der Laser erreicht nur Haare in der Wachstumsphase. Deshalb ist es so wichtig, die Termine im richtigen Abstand einzuhalten. Ein Beispiel: Beine haben rund 500.000 Haarfollikel. Sind nach einigen Behandlungen 50 % verödet und die Behandlung wird unterbrochen, verteilen sich die restlichen Haare wieder auf alle Wachstumsphasen. Sie sind dann zwar weniger, aber die Zahl der nötigen Behandlungen steigt deutlich.

Mit vier Lasern sind wir unabhängig: Muss ein Gerät gewartet oder ein Laserkopf erneuert werden, behandeln wir einfach weiter. Dein Termin bleibt, dein Zyklus bleibt.

So wirkt der Laser mit voller Kraft

  • Glatt rasiert kommen: Stehen Haare über die Haut, verbrennen sie an der Oberfläche und die Energie erreicht den Follikel nicht.
  • Keine Sonne und kein Solarium während der Behandlungszeit: einen Sommer im Schatten. Deine Haut dankt es dir sowieso.
  • Die Haut vor dem Termin nicht zusätzlich reizen.
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Alexandrit-Laser mit 755 nm

Entscheidend ist, wie gezielt die Laserenergie im pigmentierten Haar aufgenommen wird. BeauMed setzt beim Alexandrit-Laser mit 755 Nanometern auf die Kombination aus Melaninaufnahme und geeigneter Eindringtiefe. Die Behandlung erfolgt mit gezielten Einzelimpulsen im berührungslosen Fly-over-Verfahren, ohne Gel und mit Kaltluftkühlung. Warum BeauMed diesen Ansatz wählt, erläutert der vollständige Text.

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Alexandrit-Laser mit 755 nm

Der Grund dafür liegt in seiner Physik: 755 Nanometer bieten eine außergewöhnlich starke Aufnahme im Melanin und gleichzeitig eine für die Haarentfernung sehr geeignete Eindringtiefe. Genau diese Kombination macht den Alexandrit-Laser so wirkungsvoll.

Oder anders gesagt: Soll im gleichen pigmentierten Ziel dieselbe absorbierte Energiewirkung erreicht werden, benötigt die Diodenwellenlänge mehr eingestrahlte Energie. Der Alexandrit-Laser nutzt die eingesetzte Energie deshalb besonders effizient dort, wo sie für die Haarentfernung gebraucht wird.

Das ist für BeauMed ein entscheidender Punkt. Es geht nicht darum, möglichst viel Energie auf die Haut zu bringen. Es geht darum, mit möglichst gezieltem Energieeinsatz die notwendige thermische Wirkung im Haarfollikel zu erzeugen.

BeauMed kombiniert diese Alexandrit-Lasertechnologie mit starken Einzelimpulsen im berührungslosen Fly-over-Verfahren und einer Kaltluft-Gebläsekühlung von bis zu minus 30 Grad Celsius – ohne Gel und ohne direkten Kontakt des Handstücks mit der Haut.

Unsere DEKA-Systeme verfügen zusätzlich über moderne Wisch- und Mehrfachimpulstechnologien wie Moveo HR. BeauMed setzt bei der dauerhaften Haarentfernung auf den gezielten Einzelimpuls, weil die Energie dabei in sehr kurzer Zeit konzentriert in dasselbe pigmentierte Ziel eingebracht wird.

Nd:YAG-Laser mit 1064 nm

Nicht jede Haut stellt dieselben Anforderungen an die Laserbehandlung. Der Nd:YAG-Laser mit 1064 Nanometern ergänzt bei BeauMed den Alexandrit-Laser und bietet insbesondere bei dunkleren Hauttypen andere physikalische Voraussetzungen. Welche Wellenlänge und Einstellungen im Einzelfall passen, wird nicht allein nach dem Aussehen entschieden: Haut, Haar, Behandlungszone und objektive Hautmessung werden gemeinsam berücksichtigt.

Mehr lesen: Nd:YAG-Laser mit 1064 nm

Nd:YAG-Laser mit 1064 nm

Nd:YAG-Laser mit 1064 nm – wenn der Hauttyp eine andere Wellenlänge verlangt

Nicht jeder Hauttyp stellt dieselben Anforderungen an eine Laserbehandlung. Genau deshalb arbeitet BeauMed neben dem Alexandrit-Laser mit 755 nm mit einer zweiten professionellen Laserwellenlänge: dem Neodym-YAG-Laser (Nd:YAG-Laser) mit 1064 nm.

Der Nd:YAG-Laser dringt tiefer in das Gewebe ein und wird vom Melanin der Haut deutlich geringer aufgenommen als Licht des Alexandrit-Lasers mit 755 Nanometern. Das ist besonders bei dunkleren Hauttypen von Bedeutung, weil sich dort naturgemäß mehr Melanin in der Haut befindet.

Während der Alexandrit-Laser seine große Stärke in der besonders hohen Melaninaufnahme des pigmentierten Haares ausspielt, bietet der Nd:YAG-Laser bei dunklerer Haut andere physikalische Voraussetzungen. Genau deshalb ergänzen sich diese beiden Wellenlängen so sinnvoll und optimal.

BeauMed verfügt nicht nur über einen Laser für möglichst viele Anwendungen. Unsere Lasersysteme stellen sowohl den Alexandrit-Laser mit 755 Nanometern als auch den Nd:YAG-Laser mit 1064 Nanometern zur Verfügung. Damit kann unser Team die technisch passende Wellenlänge entsprechend der jeweiligen Ausgangssituation auswählen.

Auch beim Nd:YAG-Laser arbeiten wir nach unserem BeauMed-Prinzip: gezielte Einzelimpulse im berührungslosen Fly-over-Verfahren, ohne Gel und mit Kaltluft-Gebläsekühlung.

Welche Wellenlänge und welche Behandlungsparameter im konkreten Fall sinnvoll sind, entscheiden wir bei BeauMed nicht einfach nach einer Hauttyp-Tabelle und auch nicht nur nach dem Augenschein. Hauttyp, Pigmentierung, Haar und Behandlungszone werden gemeinsam betrachtet und vor der Behandlung objektiv vermessen. Dabei erfassen wir unter anderem Melanin- und Hämoglobinwerte und beziehen diese Messdaten unmittelbar in die Einstellung der Behandlung ein.

Diese Form der objektiven Hautmessung gehört bei BeauMed bereits seit vielen Jahren zum Behandlungsstandard. BeauMed war nach unserem historischen Unternehmensstand das erste Institut in Österreich, das Melanin und Hämoglobin vor der Behandlung systematisch gemessen hat. Ziel war von Anfang an, die tatsächliche Pigmentierung der Haut nicht zu schätzen, sondern messbar zu erfassen, eine unnötige Belastung der Haut zu vermeiden und gleichzeitig die Behandlungsparameter möglichst optimal einzustellen.

Für BeauMed bedeutet moderne Lasertechnik deshalb mehr als nur ein leistungsfähiges Gerät. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus geeigneter Wellenlänge, objektiver Hautmessung, gezielter Einstellung und Erfahrung.

Alexandrit-Laser, Diode, IPL und SHR im Vergleich

Ähnliche Werbeversprechen bedeuten nicht, dass die eingesetzte Technik gleich arbeitet. Wellenlänge, Melaninaufnahme und zeitlicher Energieeintrag unterscheiden die Verfahren. Der Vergleich erklärt, warum BeauMed auf Alexandrit-Laser und Nd:YAG-Laser sowie gezielte Einzelimpulse setzt – und warum die Summe mehrerer getrennter Energieimpulse nicht einfach mit derselben thermischen Wirkung gleichgesetzt werden kann. Die Einordnung und ihre Grenzen stehen im vollständigen Text.

Mehr lesen: Alexandrit-Laser, Diode, IPL und SHR im Vergleich

Alexandrit-Laser, Diode, IPL und SHR

Alexandrit-Laser, Diode, IPL und SHR – warum nicht jede Technik gleich ist

Bei dauerhafter Haarentfernung werden heute sehr unterschiedliche Technologien unter ähnlichen Werbeversprechen angeboten. Für Kunden sieht das auf den ersten Blick oft gleich aus: Gerät, Licht, Wärme, Haare verschwinden.

Technisch ist es aber keineswegs dasselbe.

Alexandrit-Laser – der Maßstab bei geeigneten Haut- und Haartypen

Der entscheidende Vorteil liegt in der Kombination aus sehr hoher Melaninabsorption und geeigneter Eindringtiefe.

Genau das braucht eine wirksame Laser-Haarentfernung: Die Energie soll nicht irgendwo im Gewebe landen, sondern möglichst gezielt vom pigmentierten Haar aufgenommen und als Wärme zum Haarfollikel transportiert werden.

Diode – ein echter Laser, aber physikalisch kein Alexandrit-Laser

Diodenlaser arbeiten typischerweise im Bereich von etwa 808 bis 810 Nanometern. Sie sind echte Laser, arbeiten jedoch mit einer anderen Wellenlänge und damit auch mit einer anderen Wechselwirkung mit Melanin.

Um im gleichen pigmentierten Haar eine vergleichbare absorbierte Energiewirkung zu erzielen, benötigt die Diodenwellenlänge deshalb mehr eingestrahlte Energie.

Und genau hier liegt für BeauMed der Kern des Vergleichs: Nicht möglichst viel Energie ist das Ziel, sondern möglichst effizienter Energieeintrag in das Haar bei möglichst kontrollierter Belastung der umgebenden Haut.

Deshalb setzen wir bei geeigneten Haut- und Haartypen nicht auf die zweitbeste Annäherung, sondern auf den Alexandrit-Laser mit 755 Nanometern.

Warum 755 Nanometer so besonders sind

Eine noch kürzere Wellenlänge würde zwar noch stärker von Melanin aufgenommen, hätte aber andere Nachteile bei der Eindringtiefe und der Energieverteilung.

Eine längere Wellenlänge dringt tiefer ein, verliert dafür jedoch einen Teil der starken Melaninabsorption.

Genau dazwischen liegt die Stärke von 755 Nanometern: eine außergewöhnlich günstige Kombination aus Melaninabsorption und Eindringtiefe.

IPL – vielseitiges Blitzlampenlicht, aber keine spezialisierte Laserwellenlänge

IPL ist kein Laser. Es arbeitet mit einer Hochleistungs-Blitzlampe und einem breiten Spektrum unterschiedlicher Wellenlängen – je nach System und Filter ungefähr im Bereich von 500 bis 1.200 Nanometern.

Genau diese Breite macht IPL vielseitig. Unterschiedliche Filter ermöglichen es, verschiedene Zielstrukturen anzusprechen. Deshalb hat IPL seine klare Berechtigung beispielsweise bei pigmentierten und vaskulären Veränderungen der Haut, bei denen unter anderem Melanin oder Hämoglobin als Zielchromophore genutzt werden.

Bei der dauerhaften Haarentfernung sieht BeauMed genau diese Vielseitigkeit jedoch nicht als Vorteil.

Ein Alexandrit-Laser erzeugt nicht ein ganzes Spektrum unterschiedlicher Wellenlängen, sondern gezielt 755 Nanometer. Diese Wellenlänge verbindet eine besonders starke Melaninabsorption mit einer für die Haarentfernung geeigneten Eindringtiefe. Die Energie wird damit wesentlich gezielter auf das pigmentierte Ziel ausgerichtet.

IPL ist dagegen ein breitbandiges Werkzeug. Es kann viele unterschiedliche Aufgaben erfüllen – aber es besitzt nicht diese hochspezialisierte, exakt definierte Laserwellenlänge.

Auch bei wissenschaftlichen Vergleichen ist eine wichtige Unterscheidung notwendig: Eine nach einer Behandlung gezählte geringere Anzahl sichtbarer Haare belegt eine klinische Haarreduktion. Sie beweist aber für sich allein noch nicht, dass die betreffenden Haarfollikel vollständig und irreversibel thermisch zerstört wurden.

Für BeauMed ist genau das der entscheidende Anspruch der dauerhaften Haarentfernung: nicht ein Haar lediglich vorübergehend schwächen oder sein Nachwachsen verzögern, sondern den erreichbaren Haarfollikel ausreichend thermisch zu schädigen, sodass er kein neues Haar mehr bilden kann.

Deshalb setzt BeauMed bei der professionellen Haarentfernung auf exakt definierte Laserwellenlängen – Alexandrit-Laser mit 755 Nanometern und Nd:YAG-Laser mit 1064 Nanometern – und nicht auf IPL.

SHR und Wischtechnik – warum mehrere niedrige Impulse nicht einfach ein starker Einzelimpuls werden

SHR beziehungsweise In-Motion- oder Wischtechniken beruhen darauf, dass das Handstück über eine größere Hautfläche bewegt wird und dabei mehrere niedrigere Energieimpulse abgegeben werden. Die gewünschte Wirkung soll schrittweise durch wiederholten Energieeintrag aufgebaut werden.

Entscheidend ist dabei jedoch die thermische Relaxationszeit des Haarfollikels.

Für den Haarfollikel liegt sie nach der von BeauMed ausgewerteten wissenschaftlichen Grundlage ungefähr im Bereich von 40 bis 100 Millisekunden. Das bedeutet nicht, dass nach exakt 40 Millisekunden plötzlich sämtliche Wärme verschwindet. Es bedeutet, dass die eingebrachte Wärme fortlaufend aus dem erhitzten Ziel in das umliegende Gewebe abfließt und der Follikel innerhalb kurzer Zeit deutlich abkühlt.

Beim typischen Wischverfahren wird derselbe Follikel während einer vollständigen Überfahrt nicht permanent bestrahlt. Durch Handstückbewegung, Spotgröße und Wiederholungsrate treffen die einzelnen Pulse räumlich und zeitlich auf unterschiedliche Positionen.

Bei den von BeauMed untersuchten Standard-Sweep-Protokollen liegen zwischen erneuten vollständigen Treffern desselben Follikels Sekunden – und damit ein Vielfaches seiner thermischen Relaxationszeit.

Genau deshalb ist die einfache Rechnung „6 Joule plus 6 Joule plus 6 Joule ergeben am Follikel denselben thermischen Effekt wie ein einzelner Impuls mit 18 Joule“ physikalisch falsch. Energie, die zeitlich getrennt eingebracht wird, erzeugt nicht automatisch denselben lokalen Temperaturpeak wie dieselbe Energie in einem einzelnen kurzen, gezielten Impuls.

Zwischen den einzelnen Überfahrten wurde ein großer Teil der zuvor eingebrachten Wärme bereits an das umliegende Gewebe abgegeben.

Und genau hier unterscheidet sich der BeauMed-Ansatz grundlegend: Beim gezielten Einzelimpuls wird die notwendige Energie in sehr kurzer Zeit in dasselbe pigmentierte Ziel eingebracht. Das Ziel ist, unmittelbar eine ausreichend hohe lokale thermische Wirkung am Haarfollikel zu erzeugen – bevor die Energie wieder in das umliegende Gewebe abfließt.

Unsere DEKA-Lasersysteme verfügen selbst über Wisch- beziehungsweise Mehrfachimpulstechnologien wie Moveo HR. BeauMed kennt diese Technik also nicht nur theoretisch – wir haben sie an Bord.

Für die dauerhafte Haarentfernung setzen wir dennoch auf den gezielten Einzelimpuls, weil wir den entscheidenden thermischen Effekt direkt im Haarfollikel erzeugen wollen und nicht darauf vertrauen, dass sich viele räumlich und zeitlich getrennte niedrigere Impulse zu demselben lokalen thermischen Effekt aufsummieren.

Die von BeauMed ausgewertete Evidenz zeigt für SHR klinische Haarreduktion. Sie liefert uns jedoch keinen gleichwertigen Nachweis dafür, dass im üblichen Wischverfahren zuverlässig derselbe hohe lokale thermische Effekt im Haarfollikel erreicht wird wie mit einem entsprechend eingestellten starken Einzelimpuls.

Genau deshalb ist bei BeauMed nicht die Gesamtzahl abgegebener Joule entscheidend. Entscheidend ist, wie viel Energie innerhalb welcher Zeit tatsächlich im einzelnen pigmentierten Haarfollikel ankommt.

Warum BeauMed Alexandrit-Laser und Nd:YAG-Laser kombiniert

Es gibt nicht die eine Wellenlänge, die für jede Ausgangssituation optimal ist. Deshalb setzt BeauMed auf zwei gezielt unterschiedliche Laserwellenlängen.

Der Alexandrit-Laser mit 755 Nanometern nutzt seine besonders starke Melaninaufnahme vor allem bei entsprechend geeigneten pigmentierten Haaren. Der Nd:YAG-Laser mit 1064 Nanometern bietet andere physikalische Voraussetzungen und ergänzt den Alexandrit-Laser besonders bei dunkleren Hauttypen.

Welche Wellenlänge und welche Parameter eingesetzt werden, wird bei BeauMed nicht nur nach dem Augenschein bestimmt. Wir messen Melanin und Hämoglobin und beziehen Hauttyp, tatsächliche Pigmentierung, Haar und Behandlungszone in die Einstellung ein.

Genau darin liegt unsere technische Philosophie: nicht eine Methode für jeden Menschen und nicht eine Werbebezeichnung für jede Situation – sondern messen, auswählen und die physikalisch passende Lasertechnik gezielt einsetzen.